Anhorn Wildheu · St. Antönien, Prättigau
Manches Futter
ist die steile
Mühe wert.
Konrad Anhorn bewirtschaftet einen der grössten Rinderbetriebe Graubündens im Prättigau. Seine Black-Angus-Rinder wachsen mit Heu auf, das er selbst von Hand an Steilhängen erntet — eine 700 Jahre alte Tradition, die er 2016 nach 24 Jahren Unterbruch wiederbelebt hat.
Rundgang beginnen ↓Am Hang, wo keine
Maschine hinkommt
Am Eggberg, auf 2176 Metern über Meer, mähen Konrad und sein Team das Wildheu von Hand — mit der Sense, am Steilhang, so wie es hier seit Generationen gemacht wird. Die Tradition war 24 Jahre lang unterbrochen. 2016 hat Konrad sie wiederbelebt.
Eggberg, 2176 m ü. M.

Ins Tal, in
wenigen Minuten
Was von Hand gemäht wurde, muss auch wieder ins Tal. Ein Helikopter bringt das Heu direkt von den Steilhängen zum Hof — schnell, aber mit Respekt vor dem, was vorher Stunden harter Arbeit gekostet hat.

Black Angus, gefüttert
mit dem Besten vom Berg
Im Stall wartet eine der grössten Rinderherden Graubündens. Konrads Black-Angus-Rinder werden mit genau jenem Wildheu gefüttert, das er selbst geerntet hat — magerer, aromatischer, ohne Kompromisse bei der Qualität.

Handwerk, dem
man vertrauen kann
Zum Schlachten und Verarbeiten gehen die Tiere zur Metzgerei Mark in Schiers-Lunden — ein Bündner Familienbetrieb, der seit über 30 Jahren für stressfreie Schlachtung und sorgfältiges Dry Aging bekannt ist. Ein Partner mit denselben Ansprüchen wie Konrad selbst.

Bereit für Küche
und Ladentheke
Das fertige Fleisch wird schonend gefroren gelagert und gelangt in die Gastronomie sowie an ausgewählte lokale Verkaufsstellen. Wer direkt ab Hof beziehen möchte, kann ab einer halben Kuh anfragen — Preis auf Anfrage.
Lust auf Fleisch
mit Geschichte?
Für Gastronomie, Fachgeschäfte oder den Eigenbedarf — melden Sie sich, wir finden die passende Menge.